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    Torrausch:
    1. Liga

       

    Gazetta

    Trainer in letzter Sekunde bestätigt!

    Die ganze Sommerpause hat es gedauert, viel ist spekuliert worden. Jetzt ist es fix, Trainer Matthias bleibt in Klagenfurt. Viel länger hatte das kärntner Präüsidium auch nicht mehr Zeit, denn die Liga fängt ja schon wieder an und ohne Entscheidung wäre es schlecht gewesen in die neue Saison zu Starten. Mit der Bestätigung geht der Trainer in seine 7. Saison mit dem Klub, seine 4. in der österreichischen Bundesliga.

    "Ich bin froh, das es zu dieser Entscheidung gekommen ist und ich werde mit der Mannschaft kämpfen, dass wir nächstes Jahr wieder international mitspielen, denn da gehören wir hin, wie man letztes Jahr gesehen hat. Wir brauchen diese Spiele und diese Herausforderungen um zu wachsen."

    Leichter als letztes Jahr wird es aber sicher nicht, denn mit Red Bull Salzburg und Wacker Innsbruck sind zwei starke Gegner mit viel Potenzial aufgestiegen. "Vielleicht fällt uns es dieses Jahr leichter zu spielen, weil wir nichts mehr zu verteidigen haben. Letztes Jahr waren alle Top motiviert und wollten unbedingt gegen den Meister gewinnen. Nun sind wir nicht mehr gejagder sondern Jäger. Hoffentlich passt uns diese Rolle besser und ich hoffe so unser ausgegebens Ziel zu erreichen."

    Na dann, auf eine spannende und aufregende neue Saison!

    Matthias (FC Kärnten) - Eingetragen am 06.10.2008 um 16:04 Uhr


    Bundesliga, wir sind da!

    Erstmals ist den roten Bullen der Aufstieg in die Bundesliga gelungen. Nach einigen Saisons, in denen es nur um Klassenerhalt in der 1. Liga ging, gelang es Xander, die Dosen kontinuierlich nach oben zu führen. Das Ziel ist auch nicht Klassenerhalt, sondern das gesicherte Mittelfeld, nur so kann das Ziel - in 2 Saisons international zu spielen - gelingen.

    Die Liga wird sicher spannend, sind die Konkurrenten doch alle entweder Urgesteine, allen voran carlo50, oder erfolgreich in Österreich und holten Titel (Matthias, Mikey, Georg und fast auch ouzo12) oder stiegen mit uns auf. FC Wacker Innsbruck mit Trainer mdin hat ja einen ähnlichen Kurs eingeschlagen, wie unsere Salzburger.
    Durch Konstanz wollen wir aber in der Bundesliga überzeugen und alleine dadurch einen Puffer zu den Abstiegsrängen schaffen. Man darf gespannt sein!

    Xander (RB Salzburg) - Eingetragen am 06.10.2008 um 13:58 Uhr


    Saisonfazit

    Die Saison 2008-2 ist beendet und es ist an der Zeit einen Rückblick auf eine äußerst turbulent verlaufenene Saison zu werfen, bevor in ein paar Tagen die neue Saison beginnt.
    Zuerst möchten wir jedoch dem First Vienna FC zur absolut verdienten Meisterschaft und dem FK Austria Wien II zum Pokalsieg zu gratulieren.

    Und damit sind wir schon auch quasi mitten im Saisonrückblick: in der Meisterschaft und im Pokal blieb uns jeweils "nur" der zweite Platz.
    Dennoch überwiegt hier eindeutig die Freude über das Erreichte, denn nach dem ersten Drittel der Saison standen wir noch auf einem Abstiegsplatz.
    Nach dem zwölften Spieltag zog der Verein dann die Reißleine und verpflichtete mit ouzo12 einen Trainerneuling. Dieser Verpflichtung wurde im Umfeld anfangs mit Skepsis begegnet.
    Doch relativ schnell stellten sich die "passenden" Ergebnisse ein, man verließ schon bald die Abschiedsränge und startete letzendlich bis auf Platz 2 durch, der in der kommenden Saison zur Teilnahme am UEFA-Cup berechtigt. Quasi "nebenher" zog man auch noch ins Pokalfinale ein, in dem man aber chancenlos war.
    Momentan ist man bemüht, der gestiegenen Erwartungshaltung im Umfeld zu begegnen und klar zu machen, dass die abgelaufene Saison mehr als optimal verlaufen ist.
    Für die neue Saison haben wir uns vorgenommen, nicht in die Nähe der Abstiegsränge zu kommen und in Europa nicht gleich in der ersten Runde sang- und klanglos auszuscheiden.

    ouzo12 (SC Bregenz) - Eingetragen am 03.10.2008 um 15:26 Uhr


    Als Meister zum Saisonstart

    Der First Vienna FC hat nach langer Zeit den Meisterteller wieder auf die Hohe Warte geholt. Dem folgt neben der Freude natürlich auch ein gewisser Druck, denn der Meister ist als Liga-Favorit und internationaler Vertreter oft auch der Gejagte...

    Als Champions League Qualifikant ruhen die Hoffnungen des ganzen Landes auf der Vienna, die bei ihrem letzten internationalen Antreten nur mäßigen Erfolg verzeichnen konnte.
    In der Meisterschaft darf man nun sehr starke Konkurrenz erwarten, denn unterschätzt wird man bestimmt nicht werden.
    Auch im Cup erwartet man sich einiges. Es bleibt abzuwarten wie die Vienna mit diesem Druck umgehen wird.

    Georg (First Vienna FC) - Eingetragen am 25.09.2008 um 21:07 Uhr


    Entscheidung im Sommer!

    Wer in der nächsten Saison am Wörtersee in Klagenfurt im Trainersessel sitzt wird das Präsidium in der Sommerpause entscheiden. Die Chancen für Matthias Trainer zu bleiben werden mit 50:50 beziffert. Rückhalt bekommt er von seinem Trainerkollegen, Gegenspieler in der letzten Runde und Derbykonkurrent Aidan McNamara.

    So richtig will es anscheinend diese Saison nicht funktionieren. Schaut man auf die Tabelle braucht man lange um den FC Kärnten zu finden. Auf dem niederschmetternden 7. Platz liegt man drei Runden vor Schluss und drei harte Spiele sind noch zu spielen. Diese aussichtslose Situation hat man sich aber auch selber gegraben. Die Abwehr gleicht immer noch mehr einem Schweizer Käse als einer Betonwand und die Stürmer brauchen eine Erleuchtung um einmal zwischen und nicht neben die Pfosten zu schießen.

    Wieder nur drei Punkte aus drei Spielen ist einfach nur deprimierend für den regierenden Meister. Zuerst noch ein halbwegs ansehnliches 4:0 gegen Bregenz im Wörterseestadion, dann jedoch wieder zwei Niederlagen und ein Torverhältnis von 0:5, womit man nun mit 62 Gegentreffern offiziell DIE Schießbude der Liga ist. "Es sieht so aus, als ob uns alle aus der Liga rausschießen wollen, alle schießen sie gerne viele Tore gegen uns. Leider ist unsere Abwehr nicht mehr so stark wie, sie letzte Saison war." so Matthias.

    In den letzten drei Spielen gegen Ried, die Wiener Austria und BSV Juniors möchte der Trainer noch 6 Punkte sehen,"...dann sind wir mit Glück unter den Top 5. Mehr ist nicht mehr drinnen, diese Saison!" Speziell im Spiel gegen die Wiener will Matthias voll Punkten, kann es doch sein, dass es sein letztes Heimspiel ist. "Das hat nichts mit unserer Rivalität zu tun, aber sollte ich gehen müssen, verabschiede ich mich lieber mit einem Sieg von unseren Fans." Aber auch auf das Derby in der letzten Runde freut sich Matthias schon:" Es wird sicher spannend, so wie die letzten es auch waren. Ich freu mich einfach drauf!" Auf die unterstützenden Sätze seines Kollegen meint er: "Jeder, auch ich, weiß, dass dies eines der härtesten Geschäfte ist und man als Trainer an einem Tag hoch gelobt wird und am nächsten kann man schon gefeuert sein. Es ist aber auf jeden Fall angenehm zu hören, dass man gute Arbeit geleistet hat!"

    Matthias (FC Kärnten) - Eingetragen am 14.09.2008 um 20:21 Uhr


    Kärntner Solidaritätsbekundungen

    Die Fans aus Villach und Klagenfurt mögen sich ja eigentlich gar nicht, doch Villachs Teamchef Aidan McNamara hat zumindest für den Trainer des Lokalrivalen einige positive Worte übrig, ehe man sich am letzten Spieltag im Duell um das internationale Geschäft gegenüberstehen wird.

    „Man wünscht keinem Kollegen irgendetwas Schlechtes, so was gehört sich nicht. Ich kenne aus dieser Spielzeit sehr genau das Gefühl, wenn rundherum immer mehr und mehr Stimmen laut werden, die deinen Kopf fordern. Insofern kann ich wohl nur zu gut nachvollziehen, wie es Matthias in Klagenfurt gerade gehen muss. Allerdings finde ich es etwas übertrieben, ihn ersetzen zu wollen. Man betrachte sich mal seine Geschichte in Klagenfurt: Aufstieg. Meisterschaft. Das mit weitem Abstand beste Auftreten eines österreichischen Meisters in der Champions League seit ewigen Zeiten. So erfolgreich war dort weder Bregenz noch die Austria, von Graz mal ganz zu schweigen. Auch wenn ich mir sicher bin, dass man auf Villacher Ratschläge gerade in Klagenfurter am allerwenigsten hören wird: der FCK sollte ganz schnell und ganz eindeutig klarstellen, dass es keine Trainerdiskussion innerhalb des Vereines gibt.“

    Doch am letzten Spieltag wird es beim Derby keine Geschenke geben, denn vor der Solidarität unter Kollegen steht die Konkurrenz um das internationale Geschäft.

    „Hier geht alles Mögliche. Wir können, wenn alles ganz seltsam läuft, entweder Vizemeister werden oder ganz aus dem internationalen Geschäft raus fallen. Diese Saison ist wesentlich unberechenbarer als die vorherigen es waren. Unsere drei verbliebenen Spiele sind alle nicht als angenehm oder einfach zu bezeichnen. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich jetzt gerne drei Mal gegen Austria Wien spielen und nicht gegen Lustenau, Graz und den FCK. Lustenau wird sich mit Anstand aus der Liga verabschieden wollen, während die anderen beiden da hinwollen, wo wir im Moment sind. Das wird ein brutaler Kampf in allen drei Spielen werden.“

    Vielleicht steht am Ende dieses Kampfes neben der Qualifikation für das internationale Geschäft auch noch etwas anderes: der neuerliche (inoffizielle) Titel der besten Tormaschinerie in Österrreichs höchster Liga. Derzeit jedenfalls haben Göllner, Ritzberger, Cereskevicius und Co. Nach 33 Runden schon 63 Tore erzielt, worin sich auch der neuerliche Erfolg der Juniors begründet.

    Aidan McNamara (BSV Juniors) - Eingetragen am 14.09.2008 um 11:02 Uhr


    An die Redaktion

    Zitat:
    a und der große SK Rapid, das Stiefkind unseres Verbandes: Heruntergewirtschaftet, ausgeblutet, sang- und klanglos abgestiegen. Ob es Sabotage einiger gemeiner Austria-Fans .
    Wir der Verein Austria Wien und deren Fans haben nicht mit der Unfähigkeit beim Erzrivalen zu tun .

    Zitat:
    a und der große SK Rapid, das Stiefkind unseres Verbandes: Heruntergewirtschaftet, ausgeblutet, sang- und klanglos abgestiegen. Ob es Sabotage einiger gemeiner Austria-Fans .
    Wir der Verein Austria Wien und deren Fans haben nicht mit der Unfähigkeit beim Erzrivalen zu tun .

    mikey (FK Austria Wien) - Eingetragen am 13.09.2008 um 13:30 Uhr


    Bundesliga - Wacker ist dabei

    Kurz nach Abpfiff der Begegnung SK Rapid Wien - FC Wacker Innsbruck stürmten die mitgereisten Wacker-Anhänger das Spielfeld des Gerhard-Hanappi-Stadions in Hüttendorf/Wien und verwandelten es in eine einzige Partymeile. Zuvor hatten 18.442 Zuschauer die 0:1 Niederlage uRapids und den damit verbundenen Abstieg verfolgt während im Innsbrucker Lager nach dem Schlusspfiff alle Dämme brachen und die Rückkehr ins Fussball-Oberhaus ausgiebig gefeiert wurde.

    Noch vor einer Saison sah die Lage bei beiden Teams ähnlich aus. Während man jedoch beim FC Wacker die richtigen Lehren aus einer total verkorksten Saison zog und mit einem neuen Trainer auch der gewünschte Erfolg zurückkehrte scheint man bei den Rapidlern seine Hausaufgaben nicht ordentlich genug gemacht zu haben. Schon letztes Jahr war der Abstieg sportlich eigentlich perfekt - ehe die Aufstockung der 1. österreichischen Liga auf 12 Vereine den Traditionsverein gerade noch so rettete. In der traditionellen PK nach dem Match zeigte sich Coach mdin von der Harmlosigkeit der Hüttendorfer sichtlich überrascht, die nach seinem Geschmack "zu keiner Zeit den ernsthaften Willen an den Tag legten, [...] wirklich im eigenen Stadion und vorm eigenen Publikum wenigstens zu Saisonende dem Aufstiegsanwärter aus Innsbruck ein Bein stellen zu wollen." <br>Mit dem nun überfälligen Abstieg Rapids aus der 1. Liga geht ein Stück weit Tradition der österreichischen Geschichte verloren während Wacker jetzt erst richtig angreifen will. Zunächst soll jedoch das Image der Fahrstuhl-Mannschaft abgelegt werden und nach der letzten Meisterschaft im Jahr 2004 auch möglichst bald eine weitere folgen.

    mdin (FC Wacker Innsbruck) - Eingetragen am 10.09.2008 um 11:27 Uhr


    Der Trainer und der Schleudersitz

    Kurz hat er angehalten, der so genannte Aufwärstrend des FC Kärnten. Schon wieder musste Matthias mit seiner Mannschaft 2 Niederlagen in drei Spielen hinnehmen. Das bittere dabei war die knappe Niederlage im Spitzenspiel gegen Sturm Graz.

    Die Tore flogen an diesem Tag wie auf dem Fließband. Sturm Graz eröffnete den Torreigen schon in Minute 2, als die Abwehr des FC Kärnten noch nicht richtig auf dem Platz stand. Nach dem 2. Gegentor konnten sich die Klagenfurter wieder ein bisschen erfangen, doch gleich nach dem Anschlusstreffer fiel schon wieder das 1:3. So ging es auch in die Pause. Die Kabinenprädigt von Trainer Matthias schien aber zumindest am Anfang der 2. Hälfte Früchte zu tragen. Bald stand es 3:3 und in der 80. Minute nach einer herrlichen Kombination 4:3. Doch vermochten die Spieler des FCK dieses Ergebnis nicht nach Hause zu spielen und bekamen in den letzten 10 Minuten noch zwei Tore. 4:5 der Endstand und eine weitere bittere Heimniederlage und ein großer Rückschlag im Kampf um einen Europacup Startplatz.

    Gott sei Dank kamen dann die Lustenauer, die man herzlich begrüßte und nach 90 eher schwachen Minuten wieder nach Vorarlberg zurück schickte. Die knappe Niederlage in Linz zeigt nur noch genauer, dass es im Moment einfach nicht rund läuft. 1:0 verlor der FC Kärnten auf der Gugl.

    "Es sind jetzt nur noch 6 Spiele zu spielen und wir werden sehen wie es am Ende ausschaut. Natürlich hoffe ich, dass wir zumindest in der oberen Tabellenhälfte in den Sommer gehen. Die letzten 3 Spiele sind aber sicher auch noch sehr interessant, werden wir doch gleich gegen zwei direkte Gegner um unsere Wunschplatzierung spielen. Damit das aber auch noch möglich ist, müssten wir jetzt noch einiges an Boden gut machen. Ob ich beim Team bleibe ist nicht meine Entscheidung. Ich würde gerne, aber wenn der Klub meint, es gibt jemanden, der das besser kann als ich, dann werde ich wohl oder übel gehen müssen. Ich habe mich mit meinen Internationalen Ergebnissen ja hoffentlich bei anderen Teams empfohlen." so ein sichtlich gedrückter Trainer Matthias!

    Matthias (FC Kärnten) - Eingetragen am 08.09.2008 um 17:25 Uhr


    Korrektur der Saisonziele

    Aus den letzten drei Spiele holte unser Team 7 Punkte und hat nun bei sechs verbleibenden Spielen 12 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.
    Selbst der sonst so zurückhaltende Trainer ouzo12 meinte nach diesen Spielen: "Damit ist der Nichtabstieg praktisch schon unter Dach und Fach gebracht. Und jetzt wollen wir bei sechs Punkten Vorsprung auf Platz 5 am Saisonende unter den ersten vier bleiben."

    Damit wäre unser Verein nächste Saison zumindest im UI-Cup vertreten; damit war bei der Übernahme des Vereins durch den neuen Trainer nicht zu rechnen.
    Die bisher so erfreuliche Entwicklung ermöglichten zwei 3:0-Heimsiege gegen FK Austria Wien und SK Sturm Graz. Dazu gab es auswärts bei den BSV Juniors ein sattes 4:4 Unenschieden; ein wichtiger Punkt, auch wenn bei 4 auswärts geschossenen Toren mehr als nur ein Unentschieden drin war.

    ouzo12 (SC Bregenz) - Eingetragen am 07.09.2008 um 17:11 Uhr


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