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Torrausch: 1. Liga
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Spannung purSowohl in der Bundesliga als auch in der 1. Liga herrschen auf den meisten Positionen ziemlich spannende Verhältnisse. Allerdings gibt es in jeder Liga auch eine Ausnahme davon. Im Pokal ist unterdessen die Qualifikationsrunde entschieden. Bundesliga: Die ersten drei Teams in der Tabelle sind punktgleich, angeführt von Kärnten. Und auch der Viertplatzierte aus Bregenz liegt nur einen Zähler dahinter. Selbst bei den Torverhältnissen ist alles noch relativ knapp beisammen. So definiert sich hier die Stärke der einzelnen Teams über die Reserven. Und die sprechen für Kärnten. Für Rapid spricht unterdessen gar nichts, erst 4 Punkte aus 12 Spielen, keinen Trainer und abgeschlagen Letzter, der Klassenerhalt rückt somit in weite Ferne.
1. Liga: Hier ist es der Spitzenreiter, der sich vom Rest der Liga lösen kann. Was der GAK da zur Zeit abliefert ist wirklich gut, 10 Punkte vor dem Rest der Liga. Dahinter geht es im Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz zur Sache, hier liegen drei Teams mehr oder minder gleichauf.
Pokal: Die Qualifikationsrunde ist entschieden, in zwei Wochen greifen dann die Bundesligisten ein.
| Gruß Don Vito
| ZAT 5: 15.03.2010 um 20:00 Uhr ÖFB-Pokal 1. Runde: 22.03.2010 | [ Portal | Europapokale ]
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Trainer des JahresAuch in Österreich gab es eine Wahl zum Trainer des Jahres, leider ließ aber die Wahlbeteiligung doch etwas sehr zu wünschen übrig. Aber um nicht die wenigen Wähler zu vergraulen, eure Stimme hatte dafür umso mehr Gewicht. Platz 1 holte sich wenig überraschend Ouzo12, der die Meisterschaft mal wieder für sich entscheiden konnte. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg. Dahinter folgt auf Platz 2 Xander von RB Salzburg, dem bei diesem 2. Platz neben der guten Ligaplatzierung wohl auch der Pokalerfolg geholfen haben dürfte. Den 3. Platz konnte sich Matthias sichern, auch die Vizemeisterschaft ist ein schöner Erfolg. Den geteilten 4. Rang sicherten sich schlussendlich mdin (Platz 3 in der Bundesliga) und Georg, der mit First Vienna FC Meister in der 1. Liga wurde und so den Aufstieg realisieren konnte.
Nächste Woche findet der 1. ZAT statt, dann ist auch Benson hoffentlich wieder mit von der Partie.
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What's New Pussycat?It's time for a so-called English week (although this term is unknown in England), so the daily report will be in English this time. Rather short, because actually it has to be replaced tomorrow. So, what has happened in Austria since the season started two weeks ago? The Bundesliga saw a rather unusual table, with two Salzburg sides ahead: Red Bull, with 4 home games played and a victory in Favoriten, leads by remarkable 5 points ahead of cross-town rivals Austria Salzburg, who have conquered one point away - interestingly also at Austria Vienna. The usual favourites do as they always do: Bregenz, Carinthia and Innsbruck have not moved an inch away form their old-school home strategy, which means that the Tyrolean side, with only twi home matches played, falls to the bottom of the table.
The second tier sees Styrian side Kapfenberg on top, who spend their TK like crazy: 21 goals in only 6 games, this will certainly not last much longer. Actually, the first division saw a lot of unexpected results, as no team managed to win all of their home games. Mattersburg for instance have lost two of their home matches while staying undefeated away - the second rank for this interesting strategy. The biggest disappointment so far was Spast, infamous coach of Vienna's one and only darling, the Sportklub. The NMR on week 2 means the bottom rank for the Hernals squad - what a shame!
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Was erlaube Xander?So schön langsam wird das Establishment unruhig: 10 Siege aus 12 Spielen, und das alles bei nucht übermäßig ausgelaugtem TK - Red Bull Salzburg gewinnt derzeit nach belieben und schickt sich an, relativ schnell alles klar zu machen. Erstmals ben die Dosen jetzt auch bei einem großen Gegner auswärts gewonnen: Meister Bregenz hat das Nachsehen. Bundesliga: Acht Punkte Vorsprung auf die 2, Neun Punkte auf den ersten ernsthaften Verfolger (Kärnten), der allerdings ein Heimspiel mehr gehabt hat, Satte 15 Punkte auf den Meister - das sind die harten Fakten. Einfach selbst möglichst viele Punkte holen und am Schluss Meister werden - das spielt sich für die Konkurrenz jetzt nicht mehr. Innsbruck, Kärnten & Co. müssen definitiv in Salzburg punkten, sonst ist dieser Vorsprung kaum mehr einzuholen. Den ersten Versuch können die Klagenfurter kommenden Montag machen, wenn sie nach Wals-Siezenheim reisen. Im Abstiegskampf tut sich derzeit die Vienns hervor: die Döblinger werden froh darüber sein, dass durch den Salzburger Sturmlauf ihre inzwischen 6 Spiele andauernde Niederlagenserie nicht so auffällt. Wenn das Heimderby gegen Rapid kommende Woche auch schiefgeht, wird es ganz eng, dann sieht eigentlich nur noch Sturm einholbar aus. Aber noch ist die Saison ja jung, NMRs und andere Katastrophen können den Saisonverlauf noch auf den Kopf stellen.
Erste Liga: Groß wird der Vorsprung des Wiener Sportklub auf den Tabellenzweiten am Saisonende nicht sein, das ist erstmal eine wenig gewagte Hypothese. Aber immerhin, jetzt wo der letzte NMR-Trainer entlassen wurde, gewinnen die Dornbacher wieder, und Zumindest Altach, die durch eine Serie misslungener Auswärtspartien in eine sehr prekäre lage gekommen sind, machen noch einen schwächeren Eindruck. Oben hat sich bisher noch kein wirklicher Favorit herauskristallisiert: Mattersburg, Leoben (beide mit einem Neuner am vierten ZAT) und Wr. Neustadt haben derzeit die besten Kareten, aber sogar bis runter zu den beiden Lustenauern könen sich noch etliche Teams vorarbeiten. Entscheidend wird sein, ob die Glückssträhne von Magna bei auswärtsspielen (bisher kaum Gegenwehr) anhält.
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Das Imperium schlägt zurück!Ist das der Anfang vom Ende oder beginnt der Spaß jetzt erst? Eines ist klar: die Solofahrt der Bullen ist vorerst gestoppt, und niemand anderes als zwei der Top-Favoriten auf den Titel haben sie beendet. Jetzt ist der Kampf um die hässlichste Meisterschale der Welt eröffnet, und jeder darf mitmischen - Sogar Teams, von denen man lange nichts mehr gehört hat. In der ersten Liga ist der einzig wahre Österreichsiche Fußballclub mit neuem Trainer in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Bundesliga: Nachdem Xander vor Wochenfrist den Serienmeister aus Bregenz voll gegen die Wand hat fahren lassen, scheint tatsächlich so etwas wie Umdenken eingesetzt zu haben unter den Verfolgern. Allerdings hatten die Auftritte des Tabellenführers gegen Kärnten und in Insbruck schon etwas überhebliches: mit angezogener Handbremse wollten die Bullen die beiden Liga-Schwergewichte erledigen, das gegenteil ist eingetreten. Zwei Niederlagen, und plötzlich ist die Konkurrenz wieder dran. Dass es nicht noch schlimmer kam, lag an Rapid, deren Taktikfuchs mal wieder ziellos durch die Stadien irrlichtert und den Hütteldorfern drei Niederlagen und Platz 10 einbringt - was ist da die taktik, Fuchs? Neben Villach, die weiterhin eine unauffällige, aber fehlerfreie Saison Spielen, und Kärnten, das durch den Sieg in Wals bis auf 6 Punkte dran ist (bei mehr als 10 TK Vorsprung!), ist neuerdings auch die gute alte Austria wieder gut im Geschäft: drei teilweise spielerische Siege gegen zugegeben nicht gerade hochkarätige Gegner, und schon sind die Veilchen auf der 4. Wacker bringt sich mit dem besten TK auf der 5 in Stellung, Die Salzbrger Austria wartet immer noch auf ihre gelegenheit zum Auswärtssieg, und auch Meister Bregenz hat die bittere Salzburg-Niederlage offenbar bestens verdaut und greift mit einem Sieg gegen die Vienna schon wieder an. Den Abstieg dürften wohl die drei übrigen Vereine unter sich ausmachen: Sturm hat hier die besten Karten, aber Rapid muss nichts weiter tun als den Unterschied zwischen Heim- und Auswärtspartien erkennen, schon kanns los gehen. Aber das Rapid-Viertel der Saison ist ja auch noch nicht angebrochen.
Erste Liga: Schau an, der Sportklub ist wieder da: Neutrainer Svo-fan werden sie in Hernals wohl bald eine Statue errichten, wenn es so weiter geht. Drei Spiele, drei Siege, und hoch gehts von 12 auf 7. Ob die Dornbacher beim Aufstiegskampf noch eingreifen können, kann man nicht mit Gewissheit sagen, aber ein Team hat sich selbst einer exzellenten Ausgangslage beraubt: Mattersburg gelingt als Tabellenführer ein NMR, den Leoben gleich nutzt, um sich auf die 1 zu Schieben. Verfolger Wiener Neustadt freut sich sicher schon sehr auf die kommende Reise ins nahe Burgenland.
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Der Gegenwind nimmt zuDer gute alte Vergleich mit einem Radrennen wird nicht alt: Ein Fahrer (Red Bull) hat früh in der Saison einen Ausreißversuch gestartet, der Vorsprung ist schnell gewachsen, während sich keiner der Favoriten bei der Nachführarbeit abrackern wollte. Doch seit kurzem nimmt das Feld deutlich an fahrt auf, der Vorsprung schmilzt schneller, als er dereinst gewachsen war. Und in Salzburg stellt sich die Frage: lohnt es sich noch, auf einen Start-Ziel-Sieg hinzuarbeiten? Bundesliga:: Allein gegen den Wind macht auf dauer keinen Spaß: sogar Abstiegskandidaten wie die Vienna komen den Bullen inzwischen frech und klauen ihnen punkte (3:3). Die weiterhin fehlerlosen Juniors liegen in der neuen, an Heim- und Auswärtsspielen ausgeglichenen Tabelle, nur noch 6 Punkte zurück, punktgleich mit der Austria. Doch die Veilchen mussten einen enormen Tiefschlag hinnehmen, die 5:4-Niederlage in Klagenfurt wirft sie erstmal aus dem ersten Kresi der Verfolger heraus. Dort lauern neben Villach auch ebenjene Kärntner und auch Innsbruck, die zwar noch 7 bzw. 10 Punkte aufholen müssen, aber mehr als genug TK dafür haben. Meister Bregenz hinkt da ein bisschen hinterher, doch das freche 1:0 gegen Kärnten dürfte hier wieder für Auftrieb sorgen. Im Abstiegskampf hat sich Rapids Taktikfuchs immer noch nicht entschließen können, auf fremdem Platz etwas aufzuholen. Da Sturm und die Vienna beide auswärts federn lassen, ohne groß davon zu profitieren, steigen die Chancen der Hütteldorfer dennoch. Nur müssen sie langdam mal loslegen, sonst ist die Saison irgenwann mal zu Ende.
Erste Liga: Nach dem zweiten NMR ist Mattersburg erstmal aus den Aufstiegsrängen herausgefallen, doch ein neuer Trainer hat noch weiterhin alle Chancen. Freuen dürfte das Leoben, wo zwar langsam das TK knapp wird, aber immerhin der Vorsprung auf den ersten Verfolger, Wr. Neustadt, konstant gehalten werden konnte. Einen Riesensatz nach vorne mitten in den Favoritenkreis hat Austria Lustenau gemacht: 9 Punkte ohne gegentor, und plötzlich ist das gelobte Land nur noch 2 Punkte entfernt. Der Abstiegskampf wird weitrerhin von NMRs dominiert: Gratkorn ist nach der zweiten Nullrunde trainerlos und auf die 12 Abgestürzt, und auch der einzig wahre Verein Österreichs, der Sportklub, steckt nach einem NMR wieder mitten drin. Hier wird es sehr darauf ankommen, weilche Mannschaft in der entscheidenden Phase auf einen zuverlässigen Trainer bauen kann, oder zumindest einen guten Tag am Zufallsgenerator erwischt.
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Pfrony off the top rope!Während sich die Bullen langsam aufrappeln und sich mit dahinschmelzendem Vorsprung richtung Ziellinie schleppen, setzt sich ein neuer Verein an die Spitze des Verfolgerfeldes: Die Salzburger Austria erbeutet in der Wiiner Woche 9 Punkte bei den drei Hauptstadtvereinen und liegt plötzlich nur gar nicht mehr so weit zurück. Das Establishment holt inzwischen ziemlich unauffällig auf. Europa: Das sollte auch nicht unerwähnt bleiben: Unsere Eurofighter liefern wirklich eine hervorragende Saison ab. Bregenz hat zwar nach erfolgreicher CL-Qualifikation den Sprung in die Zwischenrunde verpasst, doch die Qualifikation für die EL-KO-Runde gelang dem Meister ebenso wie Red Bull und Kärnten. Alle drei haben in der Runde der letzten 32 noch gute Chancen: es stehen insgesamt drei extrem knappe Matches auf dem Plan. In der 5-Jahres-Wertung bedeutet die Saison auf jeden Fall schon einen enormen Fortschritt, es winkt bereits ein zweiter Quali-Platz in der Champions League!
Bundesliga: Wie erwähnt, für die positivsten Schlagzeilen sorgte Austria Salzburg: das Team von Trainerin Pfrony schlug alle drei Wiener Teams (Vienna und Rapid auswärts!) und steigt damit auf Rang. Der Rückstand auf Red Bull hätte noch stärker schmelzen können, hätten die Dosen nicht ihrerseits eine gute Woche erwischt: nur das 1:1 daheim gegen Bregenz verhinderte den Neuner, der Meister konnte mit diesem Remis den Rückstand konstant bei 10 Punkten halten und die Chancen auf die Titelverteidigung wahren. Der schwirigste Brocken, den die Vorarlberger dafür aus dem Weg räumen müssen, ist seit dieser Woche wohl Kärnten, denn auch die Klagenfurter holten auswärts drei Punkte und stürmten auf Rang 3 vor. Der dritte der "Top 3" Österreichs, Wacker Innsbruck, konnte mit einem Sieg in Graz den Anschluss wahren. Von den Oberen Teams war somit nur Villach nicht auf Gegners Platz erfolgreich, was den Juniors gleich mal einen Sturz von 2 auf 5 einbrachte. Das interessanteste an den ganzen Auswärtssiegen der Favoriten ist aber: die beiden Salzburger, Bregenz und Kärnten kamen zusammen auf 5 Siege auf Wiener Stadtgebiet, insgesamt kamen die Hauptstadtklubs auf 8 Niederlagen in 9 Spielen. Die Austria ist nach der dreifachen Nullnummer endgültig oben rausgefallen und wird sich in Zukunft eher mit dem Klassenerhalt beschäftigen müssen, während auf der Hohen Warte langsam die Lichter ausgehen: nur 2 Siege in den letzten 16 Spielen gab es für die Vienna, 7 Punkte liegen die nichtabstiegsränge schon entfernt, und die Konkurrenz aus Graz und Hütteldorf hat das bessere TK. Georg muss sich definitiv was einfallen lassen, um den driekten Wiederabstieg nch zu vermeiden.
Erste Liga: Die Aufstiegsambitionen des DSV Leoben haben neuen Aufwind erfahren: minimaler Einsatz und ein Heimsieg reichten den Steirern, um die Tabellenführung zu behaupten, während die Konkurrenz Federn ließ: Wr. Neustadt kam trotz 6 Toren nur auf zwei Punkte und hat seinen TK-Vorsprung verspielt; Austria Lustenau nimmt sich per NMR selbst aus dem Aufstiegskampf; nur Mattersburg zeigt sich ähnlich souverän und klettert auf Platz 2. Das könnten bereits die nächsten Bundesligisten sein, es sei denn, Lustenau 07 zaubert ein Paar Siege aus dem Hut. Besonders viel Zeit bleibt nicht mehr. Im Abstiegskampf geben weiterhin NMRs den Ton an: Der LASK muss nach Carlo's Absenz mit nur noch 8.6 TK auskommen, der Sportklub ist nach der zweiten Nullnummer in Folge wieder auf dem letzten Platz gelandet - und trainerlos. Wenigstens in Gratkorn zeigt der Zufi einiges Geschick, doch ein unachtsamer Neutrainer kann das schnell wieder versauen.
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Das kann doch nicht dein Ernst sein!Was ist nur in Salzburg los? Was ist nur in Wien los? Das sind die beiden Fragen, die ich mir als Kommentator hier imer wieder stelle (die dritte Frage ist bekanntlich: Was soll das mit dieser Heimnull die ganze Zeit?) In der Beethovenstadt schicken sie sich an, die gesamte Fußballlandschaft zu ruinieren, indem sie einen Traditionsklub nach dem anderen Absteigen lassen, und in der Mozartstadt? In der Mozartstadt strotzen die Trainer anscheinend vor Talent, aber mindestens einmal pro Saison bleiben sie anscheinend im Müllnerbräu hängen und erscheinen einfach nicht zu den Spielen. Diese Art schlampiges Genie präsentiert uns diese Woche Xander, der das genamte Feld seit Beginn der Saison an der Nase herumführt und den Bullen Mal um Mal neues Leben einhaucht. Bis gestern hatten die Dosen auch den letzten Skeptiker davon überzeugt, dass sie Meister werden können, und jetzt: NMR als Tabellenführer, alles futsch. OK, die Tabellenführung haben sie noch einmal verteidigt, doch nun hat die Konkurrenz aus Maxglan alle Trümpfe in der hand: Mehr TK, das Derby 0:2 gewonnen, 5 Heimspiele und nur noch einen kleinen Punkt Rückstand. Doch auch Pfrony hat in den vergangenen Saisons gezeigt, dass sie selbst ihr größter Gegner ist. Hält sie noch 3 Wochen ohne NMR durch? Die Konkurrenz kommt nur mit Mäuseschritten Näher: Kärnten freut sich über einen geschenkten Punkt aus dem Horr-Stadion und ist weiterhin ganz groß im rennen, hat aber ein Heimspiel weniger als die Austrianer. Bregenz braucht bei 6 Punkten Rückstand auf Austria noch ein kleines Wunder, und Wacker muss ebenfalls hoffen, dass die Gegner noch ausrutschen. Vielleicht fällt die Entscheidung ja am letzten ZAT, wenn die bärenstarken Tiroler in Salzburg gastieren und in einem echten 6-Punkte-Spiel versuchen, das Ruder noch herumzureißen. Unten stehen sich derweil die Wiener auf den Füßen: die Vienna dürfte angesichts 16 Punkten Rückstand definitiv abgestiegen sein, Rapid wird weiterhin sein TK nicht los (wird ja auch nicht einfacher gegen Saisonende), und die Austria legt einen weiterenHorror-ZAT hin, der die Wiener Fußballseele den Herrgott danken lässt, dass nur zwei absteigen können. Nur Sturm Graz legt einen Traum-ZAT hin und kommt dem Rettenden Ufer einen riesigen Schritt näher.
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Das Finale steht!Jetzt am Ende putzen sie sich wieder alle raus, die Sparfüchse der Liga öffnen die Schleusen und lassen es Tore regnen. Aber umsonst: mit einem perfekt getimten Sprint und etwas Glück zum richtigen Moment hat sich die Salzburger Austria oben festgebissen und alle Verfolger abgeschüttelt - bis auf einen! Erste Liga: Eine Saison, in der kaum ein Team ohne NMR durchkam, hat sich letztendlich wieder der Ewige Frenkie durchgesetzt. Mattersburg mit nur einem und die KI aus Leoben mit nur zwei NMRs steigen auf, während Austria Lustenau (zuletzt drei NMR in Folge) und Kapfenberg absteigen. Den knapp geschlagenen Teams von Lustenau 07 und Wiener Neustadt kann man für die kommende Saison nur mehr Glück mit dem Zufallsgemerator wünschen.
Bundesliga: Eines scheint schon mal fix zu sein: beide Absteiger werden aus Wien kommen. Die Vienna ist inzwischen auch rechnerisch nicht mehr vom letzten Platz zu verdrängen, und Rapid kann nach einer unötigen Niederlage gegen Red Bull den Klassenerhalt zwar noch schaffen, aber eigentlich nur noch auf Kosten der Austria. Wahrscheinlich belegen die Hauptstädter die letzten drei Plätze, hinter dem SK Sturm Graz, der zwar theoretisch noch absteigen kann, es aber längst in der eigenen Hand hat. Villach ist nach drei Niederlagen ebenso aus dem Rennen wie Innsbruck, die immerhin noch drei Tore zur Ergebniskosmetik beitragen. Bregenz dürfte trotz des Sieges bei der Vienna ebensfalls schon alle Chancen verspielt haben. Der Grund dafür ist der Überraschende 3:0-Erfolg der Salzburger Austria in Graz, mit dem Sich die Mozartstädter erfolgreich auf Platz 1 halten - bei noch zwei Heimspielen. Pikanterweise gewinnt Kärnten bei Red Bull und hält sich dadurch auf Platz 2, mit zwei Punkten Rückstand und noch einem Heimspiel. Zwischen diesen beiden wird sich wohl das Finale abspielen, mit gewissen Außenseiterchancen für Red Bull. Doch um noch eine Chance zu haben, müssten die Dosen alles auf einen Derbysieg plus zwei billige Heimsiege setzen, was zumindest die Vienna locker verhindern könnte - wenn sie will. Es scheint so, als wäre Salzburg durch, wenn beide Heimsiege gelingen. Doch anscheinend hat Pfrony nicht damit gerechnet, dass Innsbruck schon jetzt so zulangen und ihr am letzten ZAT noch die Chance auf den Heimsieg geben würde. Und so scheint es fraglich, ob die beiden Heimsiege wirklich gelingen werden. Einer ist zumindest Pflicht! Kärnten hingegen muss man definitiv noch einmal auswärts zuschlagen, was deutlich einfacher wäre, hätte man nicht bei Red Bul so viele Kräfte verschwendet. Die Konkurrenz - Bregenz, Rapid, Innsbruck - wird wohl die Meisterschaft entscheiden.
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Heast as ned: die Wachablösung ist perfektAuch in Österreich ist die letzte Saison des Jahrzehnts zu Ende gegangen. Jahrelang tobte im Land ein Kampf zwischen Ost und West, zwischen den Hochburgen Wien und Vorarlberg, doch pünktlich zum neuen Jahrzehnt ist den beiden Polen (neben Kärnten selbstverständlich) ein neuer starker Gegenspieler erwachsen: Beide Titel gehen 09-3 nach Salzburg, und was auch nicht unerwähnt bleiben darf: Ha ha, ihr habt gegen ne Tussi verloren! Das Ligafinale Austria Salzburg - FC Kärnten wurde unter anderem auch dadurch entschieden, das zwei als Topfavoiten gestartete und zwischenzeitlich aus dem Rannen herausgefallene Teams - Wacker und Bregenz - sich nicht mehr in den Showdown eingemischt haben: Kärnten kam am Bodensee, die Salzburger gegen Insbruck zu verhältnismäßig einfachen Siegen. Red Bull, die mit ihrem Sololauf über weite Teile der Saison die Konkurrenz in Atem gehalten haben, waren durch eine deutliche Derbyniederlage (5:0) endgültig aus dem Meisterschaftskampf ausgeschieden. Den Dosen hätten m Schluss nur noch neun Punkte eine Chance eröffnet, und es ist bezeichnet, dass sich Xander, der Hazardspieler, am Schluss doch noch für zwei Sichere Heimsiege und Platz 3 entschieden hat. Nachträglich gesehen exakt die richtige Entscheidung. Im Mittelfeld reichen sich die erneut starken Villacher und die letztendlich Glücklosen Bregenzer und Innsbrucker auf. Für Ouzo12 hatte nach einer insgesamt schweren Saison die überraschende 4:5-Heimniederlage gegen Rapid den Traum vom Titelhattrick platzen lassen. Und Mdin, erneut mit großen Vorschusslorbeeren ins Rennen gegangen, wird sich vielleicht irgendwann mal meinen Rat zu Herzen nehmen: Mitte der Saison mal in die Puschen kommen. Am Tabellenende ist die Wiener Katastrophe perfekt: die drei letzten Plätze gehen an die drei Clubs aus der Hauptstadt, am Schluss setzt der Taktik- bzw. Sparfuchs aus Hütteldorf sein TK doch noch in Punkte um und überholt die Austria noch. Der Mehrfache Meister aus dem Zehnten, der in den letzten Saisons zunehmend an Boden verloren hat, muss also mit der Vienna den bitteren gang in die Adeg antreten. Für die Salzburger Fans endet ein jahrelanger Albtraum im Happy End: eines Tages war ihr Verein, ihre Farben, ihe Tradition, nicht mehr da, sie wurden imeigenen Stadion zu ungebetenen Personen, mussten in der untersten Stadtliga neu beginnen. Nun, nach dem 5:0 un dem Meistertitel, brechen im kleinen Stadion von Maxglan alle Dämme, und Pfrony, die aus dem Nichts gekommen war, muss nun ihre Frau in der Champions League stehen. Aber keine Angst, sie hat einen Berater an ihrer Seite, der die Königsklasse kennt wie seine Westentasche. Das wars für 209, ich wünsche allen Trainern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch (so wie ich ihn gesern schon auf der Westautobahn erlebt hab), und ein erfolgreiches 2010-1 (vor allem den Aufsteigern aus Mattersburg und Leoben).
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Trainer des Jahres 09-3Die Wahl zum Trainer des Jahres 09-3 ist entschieden. Zwar hätte die Wahlbeteiligung bei 5 Stimmabgaben etwas höher sein können, dennoch dürfte das Ergebnis schon so ziemlich repräsentativ sein, v.a. da die Abstände ziemlich klar sind. Nun aber zum Ergebnis: Platz 1: Pfrony (15 Punkte) Bei 5 abgegebenen Stimmen sind 15 Punkte das absolute Maximum. Nach dem Gewinn der Meisterschaft wird die Saison nun also auch noch mit dem Sieg bei der Wahl zum Trainer des Jahres abgerundet. Gratulation dazu. (Jetzt müsste aber schon wenigstens ein Dankeschön-Artikel in der Zeitung folgen ;-))
Platz 2: Xander (8 Punkte) Zwar hat es nach extrem starkem Saisonstart nicht zum Titel in der Bundesliga gereicht, dennoch war die Saison mit Platz 3 in der Liga sowie der Titelverteidigung im Pokal eine sehr gute Saison. Das sehen auch die Wähler so uns bringen Xander auf Platz 2.
Platz 3: Matthias (6 Punkte) Es gab für Matthias in dieser Saison die dritte Vizemeisterschaft in Serie. Solch eine Konstanz auf enorm hohem Niveau + die wöchentlichen Zeitungsartikel werden von den Kollegen honoriert.
Platz 4: Frenkie Schinkels (1 Punkt) Frenkie konnte mal wieder die Meisterschaft in der 1. Liga erringen, leider darf das Team ja als 2. Mannschaft nicht aufsteigen. Und heuer kommt es noch schlimmer, da die 1. Mannschaft von Austria Wien abgestiegen ist, muss Frenkies Team zwangsabsteigen. Doch er bleibt bei seiner Mannschaft, so dass er nächste Saison leider nicht in der 1. Liga dabei sein wird.
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Auf geht's!Der erste ZAT der neuen Saison liegt hinter uns. Lasst uns also einen kurzen Blick darauf werfen, wie die Spiele in der Bunsliga und der 1. Liga so verlaufen sind und wie sich die Tabellen nach 3 Spielen darstellen. Bundesliga: Salzburg legt auch diese Saison wieder los wie die Feuerwehr, ohne jedoch übermaßig TK zu verbrauchen. Maßarbeit nennt man sowas. Dahinter folgt, ebenfalls noch ungeschlagen, der FC Kärnten, deren Trainer als einziger den Weg an die Öffentlichkeit gefunden hat. Auf Platz 3 ist Bregenz wie eigentlich immer vorne mit dabei. Auf den Abstiegsplätzen liegen die beiden Teams, die nicht zu ihren Spielen erschienen sind, nämlich Rapid und Wacker Innsbruck.
1. Liga: Gleich 4 Teams sind noch ungeschlagen, aber alle 4 Teams haben in einem Spiel nur Remis gespielt. So stehen diese 4 Mannschaften, angeführt vom GAK nur durch das Torverhältnis getrennt mit 7 Punkten an der Spitze der Tabelle. Lustenau 07 und der Wiener Sportklub konnten als einzie Mannschaften noch keinen Punkt holen und bilden somit das Tabellenende.
Leider habe ich nicht die Zeit, lange und ausführliche Artikel zu schreiben und Benson hat ja bekanntlich seinen Abschied bekannt gegeben. Solange noch kein Nachfolger gefunden ist, wird es also nur kurze Startseiten von mir geben. Aber ich denke, dass ds immer noch besser als nichts ist.
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-2+1 = nicht gutZumindest was die Trainersituation in der Bundesliga angeht, ist die obige Zahlenkombination nicht gut. Denn da wurden an diesem ZAT leider zwei bisher sehr zuverlässige Trainer entlassen. In der 1. Liga dagegen gab es die +1, LASK Linz darf einen neuen Trainer präsentieren. Bundesliga: Kärnten scheint diese Saison richtig ernst zu machen, was die Vergabe der Meisterschaft betrifft. Zwar meinte es der Spielplan bisher gut, was die Anzahl der Heimspiele betrifft, dennoch muss man konstatieren, dass 16 Punkte nach 2 ZATs eine sehr gute Leistung darstellen. Aber auch Bregenz und Salzburg sind wenig überraschend schon wieder ganz vorne mit dabei. Die Abstigsplätze belegen im Moment logischerweise die beiden NMR-Vereine.
1. Liga: Hier ist der Grazer AK noch ungeschlagen und hat ebenfalls bereits 16 Punkte auf dem Konto. Allerdings war hier der Aufwand etwas höher als bei Kärnten. Dahinter folgen LASK Linz (ab sofort mit neuem Trainer) und die Aufsteiger RB Juniors. Ganz unten stehen der Wiener Sportklub und die Pechvögel der Liga von Lustenau 07. Bereits 4x verlor man mit 1 Tor Differenz, die beiden anderen Spiele mit 2 bzw. 3 Toren Unterschied.
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SchreibmarathonIch weiß, dass ihr nichts dafür könnt, trotzdem bin ich jetzt froh, wenn ich die Startseite hinter mir hab. Es ist mein 6. Artikel innerhalb einer Stunde. Aber bevor ich jetzt dann Länderspiel schau, werf ich noch einen kurzen Blick in die österreichischen Ligen. Bundesliga: Ein guter Angriff bringt Siege, eine gute Abwehr die Meisterschaft. Das sind jetzt zwar 5 Euro ind Phrasenschwein, aber es trifft einfach zu. Bei Torrausch noch mehr als im echten Leben. Man nehme Kärnten und Mattersburg. Mattersburg stürmt drauf los und hat durchaus Erfolg, so ist es ja nicht. Allerdings werden die Reserven in dem Tempo halt nicht lange herhalten. Kärnten dagegen steht dank der guten Abwehr vorne und kann nebenbei noch kräftig Energie sparen. So sehen künftige Meister aus. Wobei, mal abwarten, was der weitere Verlauf der Saison bringt, ist ja grad mal ein Viertel rum.
1. Liga: Der GAK marschiert! Und wie. Aaron will mit Gewalt ins Oberhaus. Und bei dem Vorsprung könnte es auch klappen, selbst wenn das TK schon etwas unter dem Durchschnitt liegt. Da aber die nächsten Verfolger auch nur minimal besser dastehen, kann man damit wohl leben. Unten drin stehen die beiden Teams aus Lustenau. Bei Eike Liebenow läuft es diese Saison einfach gar nicht und IndigoFlow hat leider einen NMR fabriziert.
An alle Teams aus der 1. Liga: Denkt daran, dass nächsten Montag die Qualifikation in Pokal ansteht. Setzt also bitte auch dort!
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